HundeHundegesundheit

Jährliche Impfungen der Haustiere nur Profitgier?

Impfungen der Haustiere zum Wohle der Tiere oder der Tierärzte?

Die jährlichen Impfungen der Haustiere sind laut einer Studie viel zu viel, da fragt man sich dann, sind die Impfungen zum Wohle der Tiere oder doch eher vielleicht zum Wohle der Tierärzte. Wir versuchen aufzuklären und durch Studien zu hinterlegen.

Die Impfungen zum Wohle des Tierarztes?

Der Halter von Hunde,- Katzen und Frettchen wird normalerweise jährlich zur Impfung seiner Haustiere angehalten. Warum? Ist dies notwendig? Ist es für unsere Haustiere überhaupt sinnvoll und gut? Oder hilft es wirklich nur dem Geldbeutel des Tierarztes? Fragen über Fragen für Haustierhalter. Laßt uns das Thema mal ein wenig ausarbeiten.

Der Grund für die jährliche Wiederholungsimpfung ist nicht die Sorge der Tiere gegenüber sondern eher der Sorge seine florierende Praxis zu verlieren.

Und dadurch bilden die aktuellsten Impfprogramme die wirtschaftliche Basis der Arztpraxen, doch in der Häufigkeit der Impfungen könne Sie unsere Haustiere krank machen.

Dadurch liegt es an euch , euch zu informieren, und dann über die Notwendigkeit dieser Alljährlichen Impfungen der Haustiere zu entscheiden, für oder gegen des Wohles eures Hundes oder Katze.

Überflüssige Impfungen der Haustiere

Erst vor ein paar Wochen verkündete die britische Tierschutzorganisation

Canine Health Concern

daß Impfstoffe eure Hunde krank machen können. Pharmakonzerne und Tierärzte fordern Hundebesitzer auf die Tiere öfters als eigentlich notwendig impfen zu lassen.

Besonders die dreimalige Mehrfachimpfung im Welpenalter können ernsthafte Probleme und Schädigungen nach sich ziehen.

Laut der Organisation konnte man bei etlichen Welpen nach umfassenden “Impforgien” Autismus und Epilepsie beobachten.

Catherine O’Driscoll, die Gründerin dieser Organisation, und auch eine Impfkritikerin sagte wortwörtlich: (Text aus dem englischen Übersetzt)

„Wir sind nicht gegen Impfungen der Haustiere. Doch sind wir gegen überflüssige Impfungen, die zwar dem Tierarzt nutzen, unseren Tieren aber schaden.“

Catherine O’Driscoll

Impfschaden ja oder nein?

Auch bei Impfschäden beim Menschen ist die Forschung eher aus der Vergangenheit, noch schlimmer ist es bei Haustieren, da die Sponsoren für die Studien einfach fehlen.

Tierarztpraxen die Impfschäden auch registrieren sollen, sind natürlich nur bestrebt, wenn das jeweilige Symptom auch auf eine Impfung hinweist. Dies ist nur der Fall, wenn der Schaden innerhalb 3 Tage nach der Impfung auftritt und keine anderen Gründe vorliegen.

Die Tierärzte sind aber auch darin sehr begabt dafür andere Gründe dafür zu suchen, dadurch treten natürlich Impfschäden bei Haustieren nur selten auf. Doch die Realität sieht leider anders aus.

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Gesundheitsschädliche Zusatzstoffe in der Impfung

Bei den Impfstoffen für Haustiere handelt es sich meist um die gleichen die den Menschen auch verabreicht werden.

Der Zusatzstoff Thiomersal ist eine hochgradig toxische Quecksilberverbindung, die das Nervensystem schädigen kann.

Als Nervengift gilt auch das Aluminiumhydroxid und dieses kann auch zu Gewebeveränderungen durch den Einstich führen (Granulomen bzw. Sarkomen bei Katzen)

Weitere Zusatzstoffe sind Formaldehyd, Antibiotika Fremdproteine und Öladjuvantien. Letztere fördern Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Rheuma und Lupus erythematodes.

Negative Impffolgen:

Der wohl bekannteste Impfschaden ist wohl das Impfsarkom bei Katzen, ein meist tödlich verlaufender Krebs, der sich an der Einstichstelle der Impfung befindet.

Viel häufiger auftretende Nebenwirkungen der Impfungen der Haustiere wie Hunde und Katzen sind folgende:

  • Allergische Reaktionen der Haut
  • Juckreiz
  • Schockzustände (Bis zum Herzstillstand und dann dem Tod)
  • seltsames Verhalten (verstecken oder unruhig hin und her laufen)
  • Benommenheit
  • Unruhe
  • Schwellung des Kopfes
  • Erbrechen und Durchfall
  • Verfärbung des Haarkleids oder Haarausfall an der Einstichstelle
  • Nekrosen, Anämien und Polyarthritis
  • Atemnot oder Koordinationsstörungen
  • immun bedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.

Gerade der letzte Punkt führt bei Impfungen der Haustiere zu immer häufigeren Autoimmunerkrankungen. Diese Erkrankungen werden immer mehr durch die Impfungen in Verbindung gebracht.

Das äußert sich durch einer Veränderung des Immunsystems, nicht nur durch die gewollte Antikörperbildung, sondern eher durch eine allgemeine Veränderung des Abwehrsystems. Laut offiziellen Aussagen ist dies als nicht bedenklich einzustufen, inwiefern sich aber die Verschiebung langfristig auswirkt ist leider unerforscht.

Impfschäden nach Staupeimpfung

Die Staupeimpfung kann zwei ganz spezifische Nebenwirkungen mit sich bringen, wovon eine tödlich endet.

  • Die Staupeimpfvirusenzephalitis die 1 – 2 Wochen nach der Impfung auftreten kann und tödlich endet.
  • Die Immunthrombopenie, die zu inneren Blutungen führen kann, man kann sie bemerken durch Blutungen aus der Nase, sie ist aber medikamentös in den Griff zu bekommen.

Die Grundimmunisierung gegen Staupe kann noch als akzeptabel bezeichnet werden, aber nicht die jährliche Auffrischung, diese entbehren jeglicher wissenschaftlicher Basis.

Kombiprodukte schaden mehr als Einzelimpfungen

Heutzutage werden Einzelimpfungen so gut wie nicht mehr verabreicht. Hunde erhalten sogenannte Kombiprodukte. Im Impfpass klebt dann meist 1 Etikett oder auch mehrere.

Oft findet sich diese Buchstabenfolge. SHPPi/LT

Dies ist eine Sechsfachimpfung gegen folgende Krankheiten oder Erreger.

Natürlich gibt es für alle “Impfbegeisterten” weitere Impfungen der Haustiere die oft auch von einem Tierarzt eindringlich empfohlen werden.

Dazu zählen:

Zu den beiden kann vorab schon gesagt werden sie sind total überflüssig. Die gegen Borreliose ist höchst unumstritten und die gegen Tetanus kommt bei Karnivoren (fleischfressende Tiere) so gut wie überhaupt nicht vor.

Generell gilt, daß eine Impfung für das Haustier umso belastender ist, je mehr Impfstoffe darin sind, deshalb sollten immer wenn möglich Einzelimpfungen verabreicht werden.

Der Grund für die Mehrfachimpfungen?

Der Irrglauben vieler Menschen, die glauben daß Mehrfachimpfungen für Welpen immer einen höheren Impfschutz aufbauen, dem ist leider nicht so.

Aber warum werden sie dann im Welpenalter mehrfach geimpft?

Solange sie noch den Nestschutz haben (Antikörper ihrer Mutter ausgestattet) reagieren sie auf Impfungen eher immun und nicht so wie man das gerne hätte.

Da nicht gesagt werden kann wann der Nestschutz zu Ende ist ( nach 8, 10, 12 oder 14 Wochen) impft man lieber mehrmals und hofft dadurch daß eine dieser Impfungen auch greift.

Durch Impfung krank?

Erkranken Hunde trotz Impfung an einer dieser Krankheiten kann dies durchaus viele Gründe haben.

Bei Lebendimpfstoffen (Staupe) kann dem Impfhersteller ein Malheur passiert sein. Zum einen kann der Impfstoff zu stark abgeschwächt worden sein (keine Wirkung mehr), zum anderen ist er zu wenig abgeschwächt worden (Zu viel), wodurch der Hund dann genau daran erkranken kann.

Doch häufiger kommt es vor, daß Haustiere genau an dieser Krankheit erkranken, gegen diese sie eigentlich geimpft worden sind, weil sich der Erregerstamm veränderte und man noch nicht gegen den veränderten impfen konnte.

Die wirkliche Dauer eines Impfstoffes

Kein Tierarzt spricht darüber daß die wirkliche Dauer der Impfstoffe viel mehr als 1 Jahr anhält. Diese Erkenntnis sollte uns wohl zum Handeln bewegen und vielleicht doch die Profitgier einiger Hausärzte als mögliche Ursache für die Jährlichen Impfungen der Haustiere nehmen.

Die US Hundeimpfrichtlinien enthalten eine Tabelle bei der die des Impfschutzes verschiedener Impfstoffe angegeben ist. Diese Angeben gelten übrigens auch für Deutschland. An Hand der Jahre kann man sich wirklich nur wundern warum die alljährlichen Impfauffrischungen nun sein müssen.

Die Impfstoffdauer beim Hund
Grafik zur Impfung der Haustiere – Impfstoffdauer der verschiedenen Impfstoffen

Hier könnt ihr euch die fast 50 Seiten Empfehlungen für Hund und Katzen der WSAVA (Globale Tierarzt Vereinigung) durchlesen (englisch).

Warum sollten wir nun jedes Jahr Impfungen der Haustiere durchführen? Hunde und Katzen besitzen genau so wie wir Menschen ein wunderbares angepaßtes Immunsystem.

Es zeigte sich in vielen Studien, daß Hunde und Katzen nach der Impfung nicht nur ein Jahr lang sondern mehrere Jahre Antikörper besitzen.

Auch wurde bei experimentellen Testinfektionen auch nachgewiesen, obwohl gar keine Antikörper mehr vorhanden waren, daß die Tiere nicht erkrankt sind.

Unser Fazit:

Sind Jährliche Wiederholungs Impfungen der Haustiere nötig. Wenn man sich nun die ganzen Studien so betrachtet kann man eher davon ausgehen, daß ein bestimmtes Profitdenken zur alljährlichen Impfung zwingt. Daher mein Appell an euch.

Bitte impft nur das nötigste und nicht das möglichste und vergewissert euch auch bei eurem Tierarzt des Vertrauens ob dies aus seiner Sicht wirklich sein muß.

In diesem Sinne, ich hoffe ich habe euch wieder über ein interessantes Thema berichten können und vielleicht hilft es dem ein oder anderen unter euch. Solltet ihr den Artikel gut finden dann teilt Ihn unter Euren Freunden.

Vielleicht können wir ja dem ein oder anderen Haustier den “Pieks” des öfteren ersparen.

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