Hunde

Fundamentale Aufklärung zur Magendrehung beim Hund

Es besteht leider immer noch Unklarheit zum Thema Magendrehung beim Hund. Wie kommt dieses Phänomen zustande, was sind die Ursachen, welche Symptome sollte ich dazu bemerken, wie kann man den Hund retten? Im folgenden Artikel wollen wir uns diesem Thema widmen, auch die widersprechenden Theorien wollen wir näher betrachten.

Ebenso wollen wir uns dann den Schlußfolgerungen widmen. Welche Prävention kann ich meinem Hund bieten? Welche erfolgreichen Maßnahmen gibt es meinen Hund zu retten, welche Erstversorgung muß ich übernehmen, einfach gesagt was muß ich tun?

Zum Abschluß wie gewohnt eine Erste Hilfe Datei zum Thema “Magendrehung beim Hund” als Download.

Entstehung und Entwicklung der Magendrehung beim Hund:

Bis jetzt gibt es leider keine klare Studie zum Thema. Doch es gibt dazu einige Berichte und Untersuchungen, die alle eine Theorie stützen, die dann von anderen Ärzten wider widerlegt wird. Deshalb gehen wir mal das Thema sachlich und fundamental an.

Körpergröße als wichtiger Faktor

Die Körpergröße spielt eine gewichtige Rolle zum Krankheitsbild und zur Entstehung der Magendrehung beim Hund, dies ist fast 100% ig erwiesen.

Große Hunde oder Hunderassen haben erwiesenermaßen ein größeres Risiko zur Krankheitsbildung.

Man kann als Faustregel hernehmen, daß Hunde unter 20kg von dieser Krankheit befreit sind.

Ist Blutsverwandtschaft ein Faktor

In verschiedenen Statistiken wurde herausgefunden, daß tatsächlich eine Blutsverwandschaft mit einem Hund der bereits eine Magendrehung hatte, das Risiko enorm erhöht.

Dies betrifft am meisten folgende Hunderassen:

Bei der Magendrehung spielt die Körperform eine Rolle?

Nachgewiesener Maßen spielt die Körperform ebenso eine große Rolle. Hunderassen mit einem schmalen und hohen Brustkorb neigen eher zu einer Magendrehung als andere.

Zu dieser Gruppe zählen folgende Hunderassen:

  • Barsois
  • Afghanen
  • Irische Wolfshunde
  • Rhodesian Ridge-back,

aber auch wieder einige der bereits oben genannten. Die Vermutung einiger Koryphäen auf diesem Gebiet meinen daß die besondere Körperform die Magendrehung einfach begünstigt.

Für verschiedene Hunderassen wurden rassenspezifische Statistiken erstellt.

Demzufolge liegt das Risiko, pro Jahr eine Magendrehung zu bekommen, bei großen Rassen bei 2,3 % und bei Riesenrassen bei 2,6 %.

Magendrehung beim Hund Risiko Staistik
Magendrehung beim Hund Risiko Staistik

Aus der Grafik oben kann man recht schön das Risiko der verschiedenen Hunderassen erkennen. Hierbei wurden die Prozente auf die Lebenserwartung der angezeigten Hunderassen hochgerechnet.

Mit zunehmenden Alter steigt das Risiko der Magendrehung beim Hund.

Spielt die Fütterung als Risikofaktor mit ein.

Hier sind sich leider wieder nicht alle einig, ob die Fütterung als Risikofaktor einer Magendrehung gilt, doch dieser Aspekt ist mittlerweile aus heutiger Sicht eindeutig widerlegt.

Die Partikelgröße, die Futterzusammenstellung, die Anzahl und der Zeitpunkt der Rationen wurden immer im Zusammenhang mit einer Magendrehung gebracht. Dadurch entstanden auch die Empfehlungen der Rationenabgabe auf 3mal am Tag zu beschränken. Ebenso sollten auf eine unmittelbare Bewegung nach der Fütterung abgeraten.

Man ging davon aus, daß durch die großen Futtermengen oder die sofortigen Bewegungen eine Magendrehung auslösen.

Wie oben bereits geschrieben wurde dies widerlegt.

Spielt das Freßverhalten eine Rolle?

Hunde, die während dem gierigen Fressen nach Luft schnappen, scheinen definitiv ein größeres Risiko zur Magendrehung zu haben.

Spielen bereits Vorerkrankungen eine Rolle zur Magendrehung?

Ja, es gibt dazu einige Fallberichte die dies bestätigen. Dazu gehören:

  • Milzvergrößerungen
  • Zwerchfellrisse
  • Magenausgangsverengungen (Pylorusstenosen)
  • allgemeine Unfallfolgen

Im Allgemeinen lassen sich hier aber auch wieder keine eindeutige Regeln erkennen. Streß kann zu Magendrehungen führen.

Kann das Verhalten eine Magendrehung fördern?

Aktuelle Studien befassen sich genau mit diesem Thema. Ein “glücklicher” Hund hat weniger Risiko.

Laut diesen Studien haben “ängstlichere” Hunde eine andere Magenmotilität, die die Magendrehung fördern würde.

Kann Gastrin der Auslöser für eine Magendrehung beim Hund sein.

Das Magenhormon “Gastrin” wurde ebenso als Verursacher einer Magendrehung beim Hund verdächtigt. Es verlangsamt die Magenentleerung und erhöht den Muskeltonus am Magenausgang, dies könnte förderlich für eine Magendrehung sein.

Spielt der Wettereinfluß eine Rolle?

Man möchte es nicht glauben, aber der Wettereinfluß spielt wirklich eine Rolle bei der Magendrehung des Hundes. Nachgewiesener Maßen wurden oftmals mehrere Magendrehungen in der selben Nacht. Wissenschaftler untersuchten dieses Phänomen und kamen zum Ergebnis daß die Magendrehungen im Sommer häufiger auftreten.

Bei Luftdruck Erhöhungen oder Erniedrigungen, z.B: bei Gewittern oder Temperatursturz fand sich dagegen ebenso keine Übereinstimmung wie auch in der Mondphase.

Zusammengefaßt kann gesagt werden, daß man keine sichere Ursachen zur Magendrehung beim Hund bestimmen kann.
Was man aber zur Vermeidung dieser Krankheit definitiv behaupten kann ist, daß die gefährdenden Tiere einen schmalen Brustkorb haben und zur größeren Hunderasse zählen müssen. Ebenso sind dies sehr streßanfällige Hunde.

Ursachenanalyse zur Magendrehung beim Hund

Trotz der unklaren Ursache zur Magendrehung ist es aber auch sicher, daß zuerst eine Magenerweiterung ( Dilatation) erfolgen muß. Anschließend dreht sich dann der Magen des Hundes im Uhrzeigersinn um seine Längsachse siehe Bild rechts.

Hierfür gibt es keine genauen Winkelangaben, es kann bis knapp über 360 Grad (also eine komplette Umdrehung) erfolgen.

Meistens hängt die Weite der Drehung auch mit dem Schweregrad der Symptome zusammen.


Magendrehung beim Hund Abb1 Normalzustand
Magendrehung beim Hund Abb1 Normalzustand

Magendrehung im Gange
Magendrehung im Gange

Im glücklichsten Fall kann sich der Magen auch wieder sofort in den Normalzustand zurückdrehen.

Eine Diagnose dann zu stellen wird schwierig.

Während der Drehung (Bild links) schluckt der Hund Luft ab, die dann natürlich nicht mehr abgegeben werden kann.

Durch die veränderte Position (Bild rechts) und das Abschnüren der Kardia (1) und des Pylorus (2) gast der Magen auf. Dies erklärt meistens auch das erfolglose Würgen des Hundes. Dadurch verlagern sich Teile des Antrums und des Duodenums nach Dorsal.


Magen des Hundes bereits verdreht, Aufgasen des Magens
Magen des Hundes bereits verdreht, Aufgasen des Magens

Magendrehung komplett abgeschlossen, Ein und Ausgänge verschnürt
Magendrehung komplett abgeschlossen, Ein und Ausgänge verschnürt

Bei rechtsseitiger Lagerung kann man die Luftanhäufung am Röntgenbild gut darstellen.

Die Folgen der Magendrehung

Die direkten Folgen der Magendrehung beim Hund können abgerissene Blutgefäße sein, aber auch Druckschäden an der Magenwand oder an der Milz.

Der Blutverlust ist nicht lebensbedrohlich. Doch die Gewebeschäden können zu einer Wandnekrose (Absterben des Gewebes) führen, dadurch treten giftige Gase in die Bauchhöhle oder Blutgefäße aus.

Einige wenige Fälle sind zu verzeichnen, wo der Magen durch die Anspannung komplett geplatzt ist. Hier ist dann leider jede Hilfe zu spät.

Eine Magendrehung hat leider weitreichende und lebensbedrohliche Folgen für das Tier.

  1. Drückt der Magen auf die Kaudale und verhindert daher einen Blutrückfluss zum Herzen. Das Blut bleibt im hinteren Teil des Körpers.
  2. Später läßt das Volumen des Blutausflusses vom Herzen nach und der Hund fällt in einen Schockzustand.
  3. Ist der Herzmuskel selbst nicht mehr durchblutet kann dies zum Absterben führen und toxische Gase breiten sich aus, dies führt dann zu Herzrhythmusstörungen, die man in einem EKG ablesen kann.
  4. Der riesige aufgeblähte Magen drückt weiter durch das Zwerchfell auf die Lunge und verhindert dadurch eine korrekte Atmung und einen korrekten Austausch. Dadurch kommt eine Sauerstoffunterversorgung zu Stande.
  5. Durch die reduzierte Durchblutung und Sauerstoffsättigung entstehen Gewebeschäden die in allen Organen zu beobachten sind. Als Beispiel stellen die Nieren die Produktion ein und produzieren daher weniger Urin.
  6. Das Bewußtsein des Hundes wird durch die Unterversorgung eingetrübt.

Achtung: Herzrhythmusstörungen können auch erst nach Stunden bei erfolgter und erfolgreicher Therapie beginnen.

Abschließend kann man natürlich nicht immer die selben Symptome erwarten.

Es gibt Hunde die innerhalb weniger Stunden durch den Schockzustand sterben. Teildrehungen oder Rückdrehungen in den Normalzustand können aber von ein paar Stunden bis mehrere Tage dauern.

Diagnostik zum Krankheitsverlauf

Das Krankheitsbild der Magendrehung beim Hund ist typisch und tritt meist nach dem Fressen auf. Als auffallend sollte das massiv angespannte Abdomen gelten. Die imposante und auffallende Wölbung kann beidseitig beobachtet werden.

Durch das Abklopfen des Bauches ergibt sich der typische Schall wie bei einer Trommel. Als erstes Anzeichen fühlt sich der Hund sehr schlapp und leiden damit unter den ersten Folgen des Schocks.

Das rasche Verschlechtern des Zustandes und erfolgloses Würgen oder Erbrechen, ebenso Speichelfluß und angestrengte Atmung sind ein eindeutiges Zeichen dieses Krankheitsbildes.

Die Hunde nehmen ab und zu eine “Gebetsstellung” ein siehe Bild unten. Dadurch erfolgt wahrscheinlich eine Entlastung des Bauchraums.


Gebetsstellung Hund beim Krankheitsbild Magendrehung
Gebetsstellung Hund beim Krankheitsbild Magendrehung

Entscheiden für die Prognose und Lebenserwartung ist die schelle professionelle Hilfe von einem Tierarzt.
Wissenschaftler haben herausgefunden, wenn sich nach den ersten Anzeichen innerhalb der ersten 6 Stunden ein Hund in chirurgische Behandlung gibt stehen die Chancen gut auf vollkommene Heilung

In der Tierarztpraxis oder Tierklinik können natürlich auch durch ein Röntgenbild andere Krankheiten (Magenüberladung oder Tumore) dann ausgeschlossen werden, oder die Magendrehung explizit bestimmt werden. Bei diesen Untersuchungen sind die Befunde meiste eindeutig und deshalb wird gleich mit den Therapeutischen Sofortmaßnahmen begonnen.

Sofortmaßnahmen beim Befund

Der Schockzustand bei einer Magendrehung bedarf eine der wichtigsten Sofortmaßnahmen

Das Hauptproblem bei der eindeutigen Magendrehung ist der Schockzustand des Hundes. Aus diesem Grund wird meistens 1 oder 2 intravenöse Zugänge an den Vorderpfoten gelegt, durch die kristalloide Infusionslösungen verabreicht werden. Dies geschieht in hoher Dosis. Eine Dogge mit etwa 70kg Körpergewicht erhält so ca. 7 Liter Flüssigkeit zugeführt. Durch die Zugänge die bereits gelegt worden sind werden auch Schmerzmittel und Antibiotika verabreicht.

Durch den Zuwachs an Flüssigkeit wird das Gewebe besser durchblutet, es steigt der Blutdruck und die Entgiftung durch die Nieren wird damit angekurbelt.

Dekompression als 2. Schritt zur Stabilisierung des Zustandes vom Tier.

Als 2. Schritt zur Sofortmaßnahme wird eine Dekompression des Magens durchgeführt. Nach rascher Vorbereitung und Desinfizierung wird eine Kanüle in die seitliche Bauchwand, knapp kaudal der letzten Rippe, eingestochen, so kann die Luft aus dem Magen entweichen (Bild rechts).


Dekompression vom Magen durch Einbringen einer Kanüle
Dekompression vom Magen durch Einbringen einer Kanüle

Durch das Einbringen dieser Kanüle wird der Druck auf die Magenwand abgebaut und die Durchblutung des ganzen Körpers kann wieder stattfinden.

Diese beiden Punkte sind eigentlich die wichtigsten Punkte bei erfolgreicher Behandlung vom Krankheitsbild und tragen zur späteren Erholung massiv bei.

Nach dem diese beiden Punkte erfolgreich abgearbeitet wurden kann man ein Röntgenbild erstellen um sich wirklich zu vergewissern. Dabei wird ein Röntgenbild in rechtsseitiger Lagerung des Abdomens durchgeführt. Wird dadurch der Verdacht bestätigt findet man auf dem Röntgenbild einen Bauchraum vor, der komplett durch den vollständig gasgefüllten Magen ausgefüllt ist.


Röntgenbild Magendrehung Hund Bauchraum voll mit Magen ausgefüllt
Röntgenbild Magendrehung Hund Bauchraum voll mit Magen ausgefüllt

Im obigen Bild sieht man die Luft (schwarz) und den mit Futter ausgefüllten Magen, der fast den ganzen Bauchraum einnimmt.

Ebenso befindet sich viel Futter im Magen dadurch entsteht die typische “Zipfelkappenform” des Magens, links oben findet man gasgefüllte Anteile des Pylorus (2) und des Duodenums (3) im oberen Drittel. (Bild unten)


Zipfelkappenform Magen
Zipfelkappenform Magen

Eine Prognose dabei zu erstellen wird schwierig, dies hängt vom Einlieferungszustandes des Hundes und dem Befund massiv ab.

Späte Einlieferungen (mehr als 6h Zeit verstrichen) mit folgenden Symptomen: Tiefer Schock, Herzrhythmusstörungen, eventuell Koma und bereits Gerinnungsstörungen sind keine gute Anzeichen für eine gute Prognose. Muß man beim Eingriff auch Teile der Magenwand oder die Milz entfernen verschlechtert sich die Prognose erheblich.

Die Mortalitätsrate ( Sterberate) beträgt zwischen 15 und 33%.

Über den chirugischen Eingriff führt kein Weg vorbei.

Ein OP ist bei diesem Befund unumgänglich. Nachdem der Hund einigermaßen stabilisiert wurde, genügen Infusionsflüssigkeit bekommen hat wird er in Narkose gelegt. Ist er intubiert sollte die Magendekompression ein weiteres Male durchgeführt werden. Nur diesmal mit einem Kunststoffschlauch der durch den Rachen bis in den Magen geschoben wird, dafür sollte der Hund in sitzender Position gehalten werden.

Dadurch werden kleinere Futterbestandteile, Luft und Flüssigkeit abgehebert. Diese Prozedur kann man während des Eingriffes wiederholen so kann man sich eventuell ein Öffnen des Magens ersparen.

Beim Eingriff wird die Bauchhöhle des Tieres geöffnet, hierbei wird dann der Magen in den Normalzustand händisch zurückgedreht. Dabei kann es zu Gasentweichung kommen. Eventuell kann man den Mageninhalt mit dem Schlauch nochmals abhebern.

Ist dies geschehen wird der komplette Bauchraum exploriert. Schlecht durchblutetes und bereits nekrotisches Gewebe müssen großzügig entfernt werden. Dazu gehört oft auch ein Teil des Magens oder der Milz.

Um die Chance auf eine erneute Drehung so gering wie möglich zu halten wird der Magen an der Bauchinnenseite angenäht.

Hierfür gibt es verschiedene Techniken:

  • inzisionale Gastropexiean der rechtseitigen oder mittigen Magenwand siehe Bild rechts
  • “Belt-Loop” Technik
  • zirkumstale Gastropexie

Diese 3 Möglichkeiten sollen eine weitere Magendrehung größtenteils verhindern.


Fixierung des Magens an der seitlichen Bauchwand (inzisionale Gastropexie nach van Sluijs, 1992).
Fixierung des Magens an der seitlichen Bauchwand (inzisionale Gastropexie nach van Sluijs, 1992).

Wird nämlich keine der 3 Schritte durchgeführt ist das Risiko einer erneuten Magendrehung bereits auf 80% gestiegen.

Sollte alles gut überstanden sein, sollten keine größere Nebenwirkungen zu erwarten sein. Kleinere Bewegungseinschränkungen sind aber durch das Fixieren des Magens durchaus möglich.

Prophylaxe oder Vorbeugung

Da wie ganz oben im Artikel bereits beschrieben es keine eindeutige Erklärung bei einer Magendrehung beim Hund gibt, sind alle einschlägigen Empfehlungen zum Futter und zur Futteraufnahme keine Garantie dafür, daß diese Krankheit wieder auftritt.

Doch als Vorbeugemaßnahme kann man bei den Hunderassen die dafür anfällig sind oder die bereits eine Magendrehung hinter sich haben, eine 2-malige besser wäre 3-malige Fütterung am Tage bereitstellen. Die Futterschale sollte dabei auf dem Boden stehen. Eine sofortige massive Bewegung sollte nach der Fütterung vermieden werden. Streß ist generell zu vermeiden.

Als Tipp: Sollte bereits durch einen Routineeingriff (Kastration) der Abdomen bei den Gefährdungsrassen bereits geöffnet sein würde es sich empfehlen eine Gastropexie durchführen zu lassen. So könnte man die Magendrehung beim Hund größtenteils ausschließen. Dadurch ist der operative Eingriff und die möglichen Komplikationen natürlich kleiner einzuschätzen als bei einem Notfall.

Geeigneten Lesestoff für Hundekrankheiten findet ihr übrigens hier:

Kosmos Praxishandbuch Hundekrankheiten: Vorsorge und Erste Hilfe, Krankheiten erkennen und behandeln


Erste Hilfe Datei für die Magendrehung beim Hund downloaden!

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